von Rüdiger Coerdt

Siegermannschaft Bottrop

Sieg im Landesfinale: Alemannias U12 gewinnt den Appenrodt-Pokal des LVN

 

Bereits der dritte Platz im Vorjahr wurde bei Alemannias Leichtathleten für eine kleine Sensation gehalten. Der Gewinn des Appenrodt-Pokals beim diesjährigen Landesfinale der besten U12-Mannschaften des Leichtathletik-Verbands Nordrhein (LVN) ist nun tatsächlich ein sensationeller Erfolg für die elf beteiligten Athleten, das Trainerteam und die gesamte Leichtathletikabteilung der Alemannia.
15 Mannschaften aus dem gesamten Nordrheingebiet waren im Bottroper Jahnstadion angetreten, um den Landessieger zu ermitteln, nachdem sie sich zuvor in ihren Kreisvorrunden für diese größte Kinderleichtathletik-Veranstaltung des LVN qualifiziert hatten. Darunter mit den „Red Eagles“ des ausrichtenden LC Adler Bottrop die Vorjahressieger, dem ART Düsseldorf die Seriensieger der Vorjahre, vom TSV Bayer Leverkusen eine Mannschaft eines der renommiertesten deutschen Leichtathletikvereine und vielen anderen Vereinen, die für ihre erstklassige Jugendarbeit bekannt sind. Dass aber der LAV Habbelrath-Grefrath zu den härtesten Konkurrenten unserer jungen Alemannen gehören sollte, damit war im Vorfeld nicht zu rechnen. Erst durch einen schwarz-gelben Sieg im abschließenden Stadion-Cross konnten die Sieger der Kreisvorrunde Köln/Rhein-Erft abgefangen werden: Beide Mannschaften teilten sich am Ende den Sieg. Zuvor war Alemannias U12 bereits in der Hindernis-Sprintstaffel die schnellste aller 15 Mannschaften, im Tennisring-Weitwurf punktbeste und in den beiden Sprungdisziplinen Stabweit- und Hochweitsprung jeweils Vierte. So sorgten sie bei der Siegehrung für lautstarken Jubel auch beim zahlreich mitgereisten Anhang und dafür, dass ihr Nachfolger im kommenden Jahr im Aachener Waldstadion ermittelt wird.
Verantwortlich dafür: Kayla Matthies, Olivia Riedel, Lilli Keller, Laura Verse, Johannes Holschbach, Moritz Jürges, Sören Reul, Ben Sonnenschein, Levi Sacher, Paul Wilhelms und Sebastian Gösgens, der die erkrankte Lina Strack kurzfristig ersetzte, sowie ihre Trainerin Andrea Pütz und ihr Team.

Herzlichen Glückwunsch!

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